Was gibt es bei einer Lieferung in Nicht-EU-Länder zu beachten?
Bei Lieferungen von großen, sperrigen Artikeln und Radsätzen in Nicht-EU-Länder werden neben den von uns verrechneten Lieferkosten (diese beinhalten den Transport und Verzollungskosten in Deutschland) Mehrkosten anfallen. Diese sind:

- die MwSt. des Einfuhrlandes, bezogen auf den Wert der Ware 
- eine „Einfuhrgebühr“ der Spedition (von der Grenze bis zur Heimatadresse), die sich auf den Warenwert und das Gewicht der Sendung bezieht (liegt ca. zwischen 30,00 € und 60,00 €) 
- eine sogenannte Nachnahmegebühr in Höhe von ca. 20,00 €, die sich auf den Warenwert der/des bestellten Artikel/s bezieht  

Auf diese anfallenden Kosten haben wir leider keinen Einfluss. Der gesamte Betrag, der sich aus diesen drei Positionen zusammen setzt, ist bei der Anlieferung dem Spediteur in BAR zu entrichten. Bitte informieren Sie sich bei dem ersten Telefongespräch mit dem Spediteur über die Abwicklung und die letztendlich anfallenden Kosten.
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